süßen Motta

Seit 1919 begleitet die italienischen Feste mit Geschmack, Eleganz und Innovation. Kultrezepte, ausgesuchte Zutaten und eine Mailänder Seele, die nach Tradition und Kreativität duftet.

Frollini, Pandoro und Krumiri: die süssen Produkte, die Geschichte geschrieben haben

Die Geschichte von Motta beginnt 1919 in Mailand, als der junge Konditor Angelo Motta beschließt, die Herstellung von Weihnachtsgebäck zu revolutionieren. In einer Zeit, in der der Panettone noch ein handwerkliches, wenig standardisiertes Produkt war, wendet ein innovatives Verfahren der natürlichen Gärung an, das dem Gebäck eine neue Identität verleiht: So entsteht der ikonische kuppelförmige Panettone, Symbol einer modernen und visionären Konditorei. Seine Werkstatt entwickelt sich schnell zu einem Bezugspunkt für die ganze Stadt, sodass er 1925 das erste Geschäft eröffnet und 1928 die historische Bar Motta in der Galleria Vittorio Emanuele II einweiht, ein Treffpunkt für Generationen von Mailändern. In den Dreißigerjahren wird das Unternehmen eine Aktiengesellschaft und in den Fünfzigerjahren tritt es mit dem berühmten Mottarello in den Speiseeismarkt ein. Die Marke bleibt nicht stehen und erfindet 1954 den ersten industriell hergestellten italienischen Snack, den Buondì, und greift damit Trends vor, die das nationale Essverhalten prägen sollten. Nach verschiedenen Unternehmensentwicklungen, von der Nestlé-Gruppe bis zur Bauli-Gruppe, steht die Marke heute dank eines ehrgeizigen Rebrandings, das 2024 eingeführt wurde und Tradition und Exzellenz unter der kreativen Leitung des Sternekochs Bruno Barbieri vereint, wieder im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit.

Der Katalog ist tief mit der italienischen Konditoreitradition verbunden, wird jedoch ständig aktualisiert, um den zeitgenössischen Geschmack zu treffen. Zu den repräsentativsten Produkten gehört der Panetton, mit einem Rezept, das ausgewählte Zutaten wie Rosinen, Bourbon-Vanille aus Madagaskar, kandierte Orangenschalen aus Kalabrien und italienischen Blütenhonig hervorhebt. Dieses Symbolgebäck der Weihnachtstafel wurde kürzlich in einer Gourmet-Version neu interpretiert, wobei seine weiche Struktur und die luftige Kuppel erhalten bleiben, jedoch mit einem raffinierteren Gleichgewicht. Daneben zeichnet sich der Pandor durch eine zarte Verarbeitung und die Qualität der Rohstoffe aus: frische Butter, natürliche Vanille und feinstes Zucker. Ein Inhalt, der für diejenigen, die auf Umwelt und Kreislaufwirtschaft achten, mit dem Thema kreatives Recycling verbunden ist.

Die Ostertradition wird von der Colomba repräsentiert, einem weichen Kuchen mit knuspriger Glasur und einem Rezept, das der Originalversion treu bleibt. Auch hier ist die Verbindung zum Gebiet stark, dank der Wahl von kandierten Früchten und Zutaten aus italienischen Lieferketten. Für das tägliche Frühstück bietet Frollini eine Auswahl, die klassische Kekse und innovative Varianten vereint, wie die berühmten Krumiri, die mit Vanille aus Madagaskar und ausgewähltem Mehl zubereitet werden. Diese Kekse, die sich durch ihre Stangenform und ihre buttrige Konsistenz auszeichnen, sind ideal zum Frühstück oder als Begleitung zu einem Nachmittagstee.

Wenn man über Frühstück und Konditoreitradition spricht, darf man den ernährungsphysiologischen und kulturellen Wert von Backwaren nicht außer Acht lassen. In einem Beitrag, der dem Vergleich von Hefebackwaren gewidmet ist, wird genau die symbolische Bedeutung und die Zusammensetzung der Weihnachtsgebäcke analysiert, wie im Zusammenhang mit dem Panettone und seinen Varianten erklärt. Andererseits tritt der Wert der Wiederverwendung und der Nachhaltigkeit im Dialog mit dem Blog hervor, der darüber nachdenkt, wie man Abfälle reduzieren und Reste kreativ aufwerten kann. Das Thema ist besonders aktuell in der Zeit nach Weihnachten, wenn der Fokus auf alternativen Rezepten und der Wiederverwendung von Lebensmitteln liegt, oft im Zusammenhang mit dem Pandoro.

Ein kurioses Detail der Geschichte ist das legendäre Bar Motta, das 1928 in der Galleria Vittorio Emanuele II in Mailand eröffnet wurde. Dieser Ort, der ein kultureller Treffpunkt für Künstler und Intellektuelle war, stellte jahrelang ein Modell für ein elegantes und zugleich zugängliches Café dar, seiner Zeit voraus in der Auffassung von Freizeit und urbanem Konsum. Aber es ist nicht die einzige bedeutende Anekdote: 1954 bringt den Buondì auf den Markt, der als der erste italienische Industriesnack gilt und den Beginn einer neuen Epoche des häuslichen Konsums markiert. In den 90er-Jahren war die Marke zudem offizieller Sponsor des AC Milan und verstärkte so ihre Verbindung mit der nationalen Identität und der Populärkultur.

Die visuelle Entwicklung der Marke ist ebenso interessant. Von den klassischen roten und goldenen Farben ihrer ersten Verpackungen  Phasen des Redesigns durchlaufen, die 2024 in einem bedeutenden Eingriff der Agentur Arteficegroup gipfeln. Das neue, raffinierte und minimalistische Design hebt den Mailänder Ursprung hervor (mit der Aufschrift „Motta Milano 1919“) und integriert visuelle Elemente, die vom Dom und der rationalistischen Architektur inspiriert sind. Die Präsenz von Bruno Barbieri verleiht eine zeitgemäße gastronomische Note und verwandelt die Verpackung in ein Manifest für Premiumqualität. Darüber hinaus sind alle neuen Verpackungen recycelbar oder kompostierbar, was das Umweltengagement der Gruppe unterstreicht.

Im Einklang mit internationalen Standards ist nach ISO 9001:2015 für Qualitätskontrolle zertifiziert, garantiert die Abwesenheit von GVO und verwendet konforme Materialien für den Kontakt mit Lebensmitteln. Die Lieferkette ist transparent und wird kontinuierlich von unabhängigen Stellen überwacht, um die Verbraucher und den Ruf der Marke zu schützen. Diese Zertifizierungen machen die Marke zu einem vorbildlichen Beispiel in der europäischen Süßwarenlandschaft.

Heute gelingt , den Reichtum der italienischen Konditoreitradition perfekt mit wachsender Aufmerksamkeit für Nachhaltigkeit, Innovation und modernen Geschmack zu verbinden. Jedes Produkt ist so konzipiert, dass es Teil des Alltags der Italiener ist, sei es während der Feiertage oder in der Einfachheit des Frühstücks. Von den Frollini bis zur Colomba, vom weichen Pandoro bis zum klassischen Panettone erzählt jede Zubereitung eine Geschichte aus Qualität, Forschung und Leidenschaft. Und genau diese Fähigkeit, verschiedene Generationen rund um den Tisch mit authentischen und unverwechselbaren Aromen zu vereinen, macht Motta zu einer der beliebtesten Marken der italienischen Ernährungstradition.

Qualität

MOCA-Zertifizierung - Sicherheit von Materialien in Kontakt mit Lebensmitteln

Erfüllt die für den Lebensmittelbereich vorgeschriebene Zertifizierung MOCA (Food Contact Materials and Objects). Alle Verpackungen entsprechen den europäischen Anforderungen für Sicherheit, Migration und Hygiene und stellen sicher, dass es keine Kontamination zwischen Verpackung und Produkt gibt. Dieser Fokus bedeutet Qualität und Schutz für Produkte wie Panettone, Pandoro und Guetzli.

ISO 9001:2015 - Qualitätszertifizierung der Produktionsprozesse

Ist nach ISO 9001:2015 zertifiziert, einem internationalen Standard für Qualitätsmanagementsysteme über den gesamten Produktionszyklus. Diese Zertifizierung bescheinigt eine kontinuierliche Prozesskontrolle von der Auswahl der Rohstoffe bis zur Verpackung von Produkten wie Panettone, Pandoro und Gebäck, mit dem Ziel, hohe Ansprüche an Zuverlässigkeit und Sicherheit zu erfüllen.

FAQ

Der Panettone entsteht im 1919 in Mailand durch Angelo Motta, der ihn mit einer natürlichen Hefe und der hohen Kuppel-Form revolutioniert. Mit dieser Innovation entsteht der moderne Panettone, der zu einem Symbol der italienischen Weihnachtstradition geworden ist.

Der Pandoro besteht aus Butter, frischen Eiern, Blütenhonig und Vanille Bourbon de Madagascar. Das Rezept wurde 2024 von Küchenchef Bruno Barbieri neu interpretiert, um eine noch weichere Konsistenz und einen raffinierten Geschmack zu bieten, während die Tradition erhalten bleibt.

Ja, die Frollini sind perfekt zum Frühstück: Sie gibt es in diversen Varianten von Klassikern bis zu Krumiri mit Bourbon-Vanille, hergestellt aus ausgesuchten und gentechnikfreien Zutaten. Sie haben eine ideale Konsistenz zum Einweichen und sind so konzipiert, dass sie jeden Morgen einfach schmecken.

Heute ist Motta Teil der Gruppo Bauli und produziert in zertifizierten italienischen Werken mit Fokus auf Umweltverträglichkeit und kontrollierte Qualität. Der historische Sitz der Marke bleibt Mailand, aber die Produktion erstreckt sich über Venetien, die Lombardei und andere strategische Pole der Gruppe.

Produkte

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